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Presseinfo Andreas Nagel
Von Micha Schneider, Journalist & Musiker

Andreas Nagel ist Musiker mit Leib und Seele. Bei Familienfesten ist er als Kind fasziniert von der Musik der musizierenden Verwandtschaft, die mit Orgel, Saxophon und Gesang die Familienfeiern bereichert. Zunächst autodidaktisch, dann unter professioneller Anleitung, nimmt der eingefleischte Beatles-Fan Unterricht in Klavier, Gitarre und Gesang. Aus der anfänglichen Neugier entsteht alsbald eine echte Faszination, und mit der ersten eigenen Gitarre glühende Leidenschaft für die Musik.
Seine ersten Auftritte mit eigener Band hat der Saarländer Andreas Nagel 1989. Die “Red Berrys” erreichen 1991 den ersten Platz bei einem Nachwuchswettbewerb mit eigenen Songs. Der Siegespreis: Die Band darf zwei Titel in einem professionellen Tonstudio aufnehmen.

Wie das aber nun mal so ist in der Musikbranche, wechseln im Laufe der folgenden Jahre Mitmusiker und Bands: Andreas Nagel spielt viel Rock- und Popmusik, was bemerkenswert positiven Einfluss auf Kraft und Farbe seiner Stimme nimmt, ebenso auch Schlager und Unterhaltungsmusik. Er wird als Musiker und Sänger für verschiedene Bands gebucht. Aber schon jetzt zeichnet sich bei Andreas Nagel auch der Wille ab, als Solo-Interpret von sich reden zu machen. Das musikalische Rüstzeug dazu – die Beherrschung mehrerer Instrumente und eine einprägsame, wirklich klangvolle Stimme – besitzt er ja!

Bereits die erste selbstkomponierte und -getextete Single „Kein Blick zurück von dir“ erobert in den Wochen nach ihrer Vorstellung im November 2008 die Spitze der SR3-Schlagerparade. Die nachfolgenden Titel “Deine Nähe” und “Vielleicht ist es besser so” erreichen mit den Plätzen eins und drei in 2009 ebenfalls hervorragende Platzierungen in den Schlagerparaden des Saarländischen Rundfunks.
In Zusammenarbeit mit dem Produzententeam des Daxhill Studios in München, Werner Schüler und Norbert Beyerlein, wurden neue Songs geschrieben und produziert, die dieses Jahr veröffentlicht werden.

Seine musikalischen Einflüsse im Schlagerbereich sieht Andreas Nagel, wie er selbst betont, eindeutig bei deutschsprachigen Interpreten wie Nino de Angelo oder Udo Jürgens. “Mein erklärtes Ziel ist es, mit meiner Musik und meinen Texten die Menschen zu erreichen”, so Andreas Nagel. Und deshalb steht sein Songwriting zumeist unter dem Einfluss eigener Emotionen und Erlebnisse.

Wer ist Andreas Nagel?
Andreas Nagel interessierte sich schon früh für alles Künstlerische. So stand neben der Musik auch die Bildende Kunst, wie Design und Malerei, im Interesse des Saarländers an vorderster Stelle. Seine Berufswünsche zielten dann aber vor allem auf die Nähe zur Musik. Den Beruf als Musiktherapeut oder Musikwissenschaftler hätte er sich kurzzeitig ebenso vorstellen können wie den des aktiven Musikers. So durchlief er die für seine Kontakte und Berufserfahrungen wichtigen Stationen als Angestellter in einem renommierten Saarbrücker Musikgeschäft und danach als Musikalienhändler mit einem eigenen Geschäft.

Schließlich wechselte Andreas Nagel ins Fach des Musikunterrichts als Leiter der Saarbrücker Filiale der bundesweit erfolgreich agierenden “Modern Music School”, was seinem Wunsch, auch Kindern das Musizieren und das Wesen der Musik näherzubringen, vollkommen entsprach. “Es war für mich auch stets wichtig”, so Nagel, “von meinen Erfahrungen mit Freunden aus der Musikbranche zu zehren, bzw. diese positiv einzusetzen, sowohl im musikpädagogischen Bereich für andere Menschen, gerade für Kinder, als auch für meine eigenen Projekte.”

Und diese unterschiedlichen Projekte, sowohl als Solokünstler, wie auch als Bandmusiker führten Andreas Nagel nicht nur musiktheoretisch, sondern ebenso geographisch ein gutes Stück weit hinter den heimischen Horizont, mit Engagements in Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden und Tunesien.

Homepage: www.andynagel.de